Konservative Praxisleistungen

Arthrosebehandlung

1.1. Orthokintherapie
1.2. ACP Therapie mehr Informationen unter Orthoillustrated
1.3. Hyalubrixtherapie mehr Informationen unter Hyalubrix
1.4. Renehavistherapie mehr Informationen unter Hyalubrix
1.5. Hymovistherapie mehr Informationen unter Hymovis
1.6. Biologische Zellregulationstherapie
1.7. Ozontherapie
1.8. Injektionsbehandlung mit Naturheilverfahren
*Die Injektionen werden immer mit einem Bakterienfilter durchgeführt, um die Infektionsgefahr zu minimieren.

EMG - Elekromyographische Muskelmessung

Messung der Muskelaktivität durch aufgeklebte Elektroden u.a. zur Diagnose von Schmerzen durch Muskelverspannungen...

Das wohl häufigste und alltäglichste Symptom bei Kranken wie auch Gesunden ist der Schmerz.

Zu den beiden häufigsten Schmerzformen in der Praxis gehören Kopf- und Rückenschmerzen. Veränderungen in der Muskulatur sind hierbei oft maßgeblich an der Entstehung und Unterhaltung solcher Schmerzen beteiligt. Hier bietet die EMG die Möglichkeit, Muskelverspannungen beispielsweise in der Rückenmuskulatur aufzuzeigen und verlässlich zu dokumentieren.

Bei der Elektromyographie, im folgenden einfach EMG genannt, wird mittels bipolarer Ableitung Muskelaktivität gemessen. Die Methode benutzt Elektroden, die einfach die Haut geklebt werden, und ist damit im Gegensatz zu anderen Methoden schmerzlos. Die EMG liefert hierbei Informationen zur Aktivität und Funktion des Muskels, wie die Kontraktionsfähigkeit und die Entspannungsfähigkeit.

So lassen sich beispielsweise Rücken- oder Kopfschmerzen, die durch Muskeltonusveränderungen begründet sind, diagnostizieren und dokumentieren. Auch bei Schulter- und Nackenverspannungen, bei Fehlhaltungen und bei Skoliosen werden Veränderungen der Muskulatur erkannt.

Gleichzeitig lassen sich mit funktionellen und isometrischen Tests Kontraktionsdefizite und Muskelatrophien erkennen.

Einlagenverordnung mit pedographischer Druckverteilungsmessung

Die Messplattform ist ein mehrdimensionales Analysegerät. Die Analyse des Patientenfusses erfolgt mittels einer dynamischen Fussdruckmessung. Durch eine detaillierte Auswertung der dynamisch gemessenen Fußdruckdaten erhalten Sie einen tiefen Einblick in die physiologischen Abläufe während der Schrittabwicklung. Gleichzeitig werden Ihnen entscheidende Impulse für die Therapie an Ihrem Patienten vermittelt, Daten, welche durch herkömmliche Methoden nicht verfügbar sind. Des Weiteren erhält man quantifizier- und dokumentierbare Informationen über die dynamische Schrittabwicklung des Patienten, welche Ihnen Therapie- und Heilungsdokumentationen erleichtern, oder in manchen Fällen sogar erst ermöglichen. Häufig sind Beschwerden am Haltungs- und Bewegungsapparat durch bestimmte Disharmonien und Fehlstellungen während der Schrittabwicklung begründet.

Durch ihr frühzeitiges Erkennen, aufgrund der dynamischen Druckanalyse sind diese dann zu versorgen, bevor Folgeschäden auftreten. Denken wir hierbei nur an Fehl- und Schonhaltungen, bedingt durch Arthrosen an unseren Fußgelenken, welche in Folge zu Verspannungen und Abnutzungen bis in den Wirbelsäulenbereich führen. Ein anderes Beispiel ist die Problematik des diabetisch-neuropathischen Fußes, bei welchem wir anhand der Druckmessung frühzeitig die Problemstellen an der Fußsohle erkennen und behandeln können. Ziel von Ganganalyse Kompetenz am Fuß zu unterstützen und dem Patienten ein funktionelles Hilfsmittel mit höchstem Nutzen zur Verfügung zu stellen.

Ein mehrdimensionales Diagnose-System zur Erkennung und Versorgung von Fußproblemen Fußdiagnostik - Fuktionell und effektiv

PRT - Periradikuläre Therapie

Hierbei handelt es sich um eine computertomografisch gestützte Injektionsbehandlung als Schmerztherapie einer Nervenwurzel...

Bei dieser Methode wird eine dünne Injekionsnadel computertomographisch kontrolliert bis in die unmittelbare Nähe der schmerzenenden Nervenwurzel der Bandscheibe geschoben. Nach dem die Lage der Nadel kontrolliert wurde, kann durch diese ein örtliches Betäubungsmittel in Kombination mit einenm entzündungshemmenden Medikament (häufig ein kristallines1 Cortisonpräparat)verabreicht werden.

Durch die millimetergenaue Verabreichung der Medikamente sind nur sehr geringe Medikamentmengen notwendig, wodurch systematische Nebenwirkungen äußerst selten sind. Durch diese Behandlung soll die Nervenwurzel in kurzer Zeit schmerzfrei werden und eine Abschwellung der Nervenwurzel erreicht werden. Diese Behandlungsmethode ist für den Einsatz an der gesamtenn Wirbelsäule geeignet und wird mittleerweile als risikoarmes Routine-Verfahren angesehen.